Am kommenden Freitag findet die erste Vollrunde der neuen Eishockeysaison statt. Nicht mehr dabei sind dann zwei Spieler, die das Schweizer Eishockey in den letzten zwei Jahrzehnten nachhaltig geprägt haben: Reto von Arx (38) und Marcel «Schöggi» Jenni (41). Die «Schweiz am Sonntag» hat die beiden im Sommer zurückgetretenen Charakterköpfe getroffen und mit ihnen auf ihre erfolgreichen Karrieren zurückgeblickt, aber auch einen Blick in die Zukunft geworfen.
Was machen Sie nächsten Freitag?
Marcel Jenni: Was ist am Freitag?

Es steht die erste NLA-Runde der Eishockeymeisterschaft auf dem Programm.
Jenni: Ich habe noch keine Pläne. Reto, hast du schon Pläne?

Reto von Arx: Überhaupt keine (lacht). Ich geniesse es derzeit, alles Tag für Tag zu nehmen. Der Start ist nichts Spezielles für mich.
Jenni:Für mich auch nicht. Ich bin ja nicht mehr in diesem Rhythmus, in keinem System oder Klub mehr. Das hat sich nun verändert.

Aber Sie nehmen beide ja auch wahr, dass es für Ihre ehemaligen Klubs Kloten und Davos nun wieder losgeht. Zieht es Sie da wirklich nicht Richtung Stadion?
Jenni: Natürlich interessiert mich Eishockey immer noch. Aber ich bin jetzt in einer anderen Lebensphase, das Eishockey ist nicht mehr erste Priorität. Es hat sich einiges verändert.
Von Arx: Ich sehe die alten Mitspieler ja oft und habe mit vielen der guten Jungs immer noch Kontakt. Wir sprechen aber nie darüber, ob es schade sei, dass ich nicht mehr dabei bin. Ich sehe es von der anderen Seite aus: Zum Glück musste ich nicht mehr den ganzen Sommer auf einen Saisonstart hin arbeiten.

Wie sieht jetzt Ihr Alltag aus? Was haben Sie gerade gemacht, als wir Sie telefonisch kontaktierten für dieses Interview?
Von Arx: Ich habe wahrscheinlich geflucht, dass ein Journalist anruft. (Lacht.) Nein, im Ernst: Ich war mit den Kindern auf dem Spielplatz. Das sind Sachen, die ich extrem geniesse: Wirklich Zeit haben für die Familie, keine Pläne machen müssen, weil ich irgendwann wieder zurück im Training sein muss. Während der Karriere ging das nicht.
Jenni: Die Zeit ist nur ein Aspekt. Wenn du noch mitten im Sportlerleben bist, kannst du auch nie wirklich loslassen. Du hast bloss das Gefühl, du könntest loslassen. Jetzt ist das anders und befreiend.

Sie, Marcel Jenni, beendeten die Karriere wegen einer schweren Verletzung (schwere Gehirnerschütterung und Bandscheiben-Quetschung; Anm. d. Red.).
Jenni: Ich merke, in welch «desolatem» Zustand ich immer noch bin. Darum ist es besonders gut, dass ich jetzt wirklich auf mich schauen kann.

Sie sind beide Familienväter. Merken die Kinder, dass Sie mehr Zeit haben?
Jenni: Ja, sehr. Das ist ein Riesengewinn. Diese Zeit kommt nie mehr zurück, sie ist einzigartig.
Von Arx: Das ist so. Bald werden wir ja wieder ins Geschäftsleben einsteigen. Ich versuche darum, diese aktuelle Zeit zu geniessen.

Haben die Kinder bereits gefragt, ob Sie bald wieder Eishockey spielen werden?
Von Arx: Ja, sie haben gefragt. Meine beiden älteren Töchter begreifen schon, dass eine neue Situation da ist. Sie haben mich gefragt: «Was bist du jetzt, da du nicht mehr Eishockeyspieler bist?»
Jenni: Für meinen Sohn Max war es wichtig, dass ich jetzt einen echten Schlussstrich ziehen konnte und aufgehört habe. Weil er gerne mit mir spielt. Und weil er auch froh war, dass ich meinen Unfall auf dem Eis überlebt habe. In der Szene interessieren solche Sachen ja niemanden. Auch wenn ich zweifellos gute kennen gelernt habe: Für die Trainer oder Sportchefs geht es in erster Linie um ihre Erfolge. Aber ich konnte mit solchen Dingen Frieden machen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Karriere. Darum ist es ein guter Abgang.
Von Arx: Ich konnte nach 20 Jahren verletzungsfrei aufhören. Es macht mich schon nachdenklich, wenn ich sehe, was zum Beispiel «Schöggi» passiert ist und womit er jetzt kämpfen muss. Man darf es nicht unterschätzen, dass unsere Körper nicht mehr 20 Jahre alt sind.

Merken Sie jetzt nach der Karriere so richtig, welchen Strapazen Sie Ihren Körpern in den letzten 20 Jahren ausgesetzt haben?
Jenni: Ich habe mich ja selber dafür entschieden. Und ich habe wirklich gerne Eishockey gespielt. Vor allem den Wettkampf mochte ich. Ich war mir einerseits immer bewusst, worauf ich mich einlasse. Andererseits nimmst du deinen Körper nicht wirklich wahr, so lange du voll drin im Sport bist. Das ist sicher so: Du hast als Aktiver eine viel höhere Schmerzgrenze. Und nicht zu vergessen ist der emotionale Aspekt als Sportler.
Von Arx: Wir schoben unsere Körper oft auch über die Schmergrenze hinaus. Und trotzdem muss man die Relationen wahren. Ich kenne viele Leute mit tausend anderen Jobs, die ihren Körper auch nicht schonen. Darum will ich kein grosses «Büro» aufmachen.
Jenni: Ich klage auch nicht. Und ich kann viel lernen aus einer solchen Verletzung: Geduld haben, die Dinge Schritt für Schritt nehmen. Ich sehe diese Verletzung darum als Chance.

Sie, Reto von Arx, hätten indes noch eine weitere Saison spielen können.
Jenni: Natürlich hätte er das können, schauen Sie ihn doch an! (Lacht.) Im Ernst: Wäre ich Sportchef, ich hätte ihn noch verpflichtet. Nur schon wegen seiner Erfahrung. Er weiss, wie man sich in schwierigen Situationen verhält, verliert nie die Nerven. Das sind Leute, die sehr wichtig sind.
Von Arx: Ich hätte spielen können. Heute kann ich aber sagen: Ich hatte viel weniger Mühe damit, aufzuhören, als ich es zunächst gedacht hatte. Ich bin glücklich.

Wann kam der Moment, als Sie wirklich loslassen konnten?
Jenni: Bei mir war das ein Prozess, da ich mir meine Verletzung schon mitten in der Saison zuzog. Zu jenem Zeitpunkt war das Aufhören noch kein Thema. Darum brauchte es seine Zeit. Irgendwann war klar: Es macht wirklich keinen Sinn mehr. Diese letzte Entscheidung musste ich gut überlegen, jetzt kann ich voll dahinterstehen.
Von Arx: Mein Bruder Jan und ich verhandelten im Sommer ja noch mit anderen Klubs. Wir liessen uns da bewusst sehr viel Zeit. Dann, als der Tag kam, als wir den Klubs absagten, meldete sich dieses Gefühl im Bauch klar: Jetzt ist Zeit zum Aufhören. Das war ein spezieller Moment. Er war mehr mit Freude und weniger mit Wehmut behaftet. Danach folgte der schönste Sommer, seit ich in Davos lebe.

Welche Erinnerungen bleiben?
Jenni: Die Emotionen in Spielen, in denen es um alles ging. Die Zeit mit den Jungs in der Garderobe.
Von Arx: Da waren wir ähnliche Typen, «Schöggi» und ich. Wir liebten den Wettkampf. Und wir brauchten ihn. Richtig schön wurde es in den Playoffs.
Jenni: Darum wird es jetzt für uns wahrscheinlich etwas schwierig. (Lacht.) Kannst du dir vorstellen, noch Plauschhockey zu spielen? Ich nicht, da fehlt mir die Motivation.
Von Arx: Doch, doch. Ich habe einen Kollegen, der in Davos ein Plauschteam führt. Dem habe ich versprochen, zu kommen. Aber nur als Verteidiger! (Lacht.)
Jenni: Würde ich auch so machen. Nie wieder Forechecking! Ich war lange genug ein «dummer» Flügel, der auf und ab gerannt ist. (Lacht.)

Sie waren in Ihren Teams absolute Leadertypen. Kann man Leadership seinen jüngeren Mitspielern vermitteln? Oder hat man es einfach im Blut oder eben nicht?
Jenni: Es geht darum, dass man erst seine eigene Arbeit macht. Emotionen haben heutzutage einen grossen Stellenwert im Sport. Negative Emotionen lösen bekanntermassen Stress aus und verleiten zu falschen Entscheidungen. Da hilft es enorm, wenn man, wie Reto, so ausgeglichen und gelassen ist. Diese Ausstrahlung ist viel wichtiger als grosse Worte in der Garderobe.
Von Arx: Ich glaube, dass man mit den jungen Spielern gar nicht so viel reden muss. Die spielen alle seit ihrer Kindheit Eishockey und wissen, wie sie sich verhalten müssen. Ich habe immer versucht, auf dem Eis meine Leistung zu bringen und alles zu geben. In dieser Beziehung warst auch du, «Schöggi», ein Vorbild für mich. Du bist ja nie müde geworden! (Lacht.)
Jenni: Ich wollte einfach immer um jeden Preis gewinnen! Und ich sah auch immer die Chance auf den Sieg. Ich erinnere mich noch an meine Anfangszeit in Kloten: Als wir damals nach Bern gefahren sind, erstarrten viele schon vor dem Spiel in Ehrfurcht. Dabei kann man immer jedes Spiel gewinnen – das ist doch die Herausforderung.
Von Arx: Ich bin an solchen Herausforderungen immer gewachsen. Die schönsten Spiele waren für mich immer die, von denen man wusste, dass sie extrem schwierig werden. Weil die Belohnung grösser war. Wenn du den SCB vor über 16 000 Zuschauern besiegst, ist das spezieller.

Sie gehören zur ersten Generation von Spielern, die diese Winnermentalität ins Schweizer Eishockey gebracht hat.
Jenni: Ja, das denke ich auch. Als ich 1995 das erste Mal in die Schweizer Nati kam, da war die Weltspitze noch ganz weit weg für uns. Ein paar Jahre später rechneten wir uns gegen Russland schon Siegchancen aus. Da haben wir sicher unseren Teil dazu beigetragen. Heute hat jedenfalls kaum mehr ein Schweizer Nationalspieler das Gefühl, gegen einen Gegner keine Chance zu haben. Heute wollen unsere Spieler in die NHL. Früher war die NLA das Höchste der Gefühle.
Von Arx: Ja, wir wollten einfach um jeden Preis in die NLA, dann vielleicht noch in die Nationalmannschaft. Wenn man heute mit jungen Spielern spricht, dann gibt es nur noch das Thema NHL. Da wird alles übersprungen. Wobei ich das nicht schlecht finde. Im Gegenteil: Es ist gut, wenn man sich hohe Ziele setzt.
Jenni: Ja, es ist cool, dass diese Jungs sich solche Ziele stecken und Vorbilder haben. Aber es gibt noch einen Weg, den man Schritt für Schritt zurücklegen muss. Heute ist aber auch die Ausbildung der Junioren viel besser als zu unserer Zeit.

Würden Sie Ihre Kinder dazu ermutigen, Spitzensport zu treiben?
Jenni: Da bin ich gespalten. Wichtig ist mir der Ausgleich. Man muss gut aufpassen, dass man die Kinder nicht überfordert. Ich sehe es an meinem Jungen. Max hat mal acht Wochen keinen Sport mehr gemacht. In dieser Zeit wurden seine Leistungen in der Schule deutlich besser. Da habe ich gemerkt, dass es nicht immer erstrebenswert ist, sein Kind fünfmal pro Woche ins Training zu schicken. Die Mischung ist entscheidend. Mir ist es egal, ob er Spitzensport macht oder nicht. Er soll Freude an dem haben, was er macht.
Von Arx: Ich sage meinen Kindern immer: «Ihr könnt machen, was ihr wollt. Aber wenn ihr etwas macht, dann macht es mit Freude und richtig.» Ich hasse es, wenn man sieben Sachen gleichzeitig macht, aber nichts davon richtig. Der Hauptpunkt ist und bleibt: Sie müssen Spass haben. Ohne den geht es nicht. Und wenn sie keinen Spitzensport treiben wollen, dann bin ich auch nicht unglücklich. Es ist einfach ein riesiger Aufwand, den man betreiben muss. Gerade, wenn ich sehe, welche Anforderungen inzwischen in der Schule gestellt werden. Ich glaube nicht, dass das in meiner Kindheit auch schon so streng war.
Jenni: Mir ist beispielsweise wichtig, dass meine Kinder mit ihren Kollegen spielen können. Bei uns in der Nachbarschaft sind sie so gut eingebettet in dieser Beziehung. Wenn Max dann fünfmal pro Woche im Training ist, leidet dieser Aspekt auch.
Von Arx: Auf der anderen Seite muss ich auch sagen, dass die ganze Ausbildung als Eishockey-Junior auch eine Lebensschule ist – ob man später dann Profi wird oder nicht. Man lernt viel über den Umgang mit anderen Menschen oder wie man sich in einem Team zu verhalten hat.

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?
Jenni: Momentan befinde ich mich noch in der Erholungsphase. Ich muss erst wieder richtig gesund werden, ehe ich mir Gedanken über die Zukunft mache. Die Trainerlaufbahn ist sicher eine Option, aber nicht die einzige.
Von Arx: Ich geniesse noch ein bisschen meine freie Zeit. Und dann schaue ich weiter.

Trainer wäre nichts für Sie?
Von Arx: Ich weiss es nicht. Ich schliesse es nicht kategorisch aus. Aber zurzeit sehe ich mich nicht in diesem Job.
Jenni: Ich würde dich schon als Trainer sehen.
Von Arx: Ich werde dann dein Assistent.
Jenni: Sofort. Aber auf Augenhöhe! (Lacht.)

Sie wollen beide kein Abschiedsspiel. Wieso?
Jenni: Ich werde am 2. Oktober im Rahmen des Spiels gegen Lugano in bescheidenem Rahmen offiziell verabschiedet. Das mache ich vor allem, um mich bei den treuen Fans bedanken zu können. Aber ein eigenes Spiel möchte ich nicht. Das passt nicht zu mir.
Von Arx: Über ein Abschiedsspiel habe ich ehrlich gesagt nie nachgedacht. Mein Bruder und ich wurden im Sommer im Rahmen eines Fan-Fests in Davos verabschiedet. Das war sehr rührend. Aber Davos ist ja nicht so gross. Da trifft man immer wieder Bekannte an.

Wann sind Sie einander eigentlich zum ersten Mal begegnet?
Jenni: Das ist sehr lange her. Hast du 1994 schon in der Nationalmannschaft gespielt?
Von Arx: Das erste Mal 1995. Weisst du noch vor welchem Turnier?
Jenni: Du warst doch der erste Nationalspieler, der aus einem NLB-Team aufgeboten wurde. Hardy Nilsson, übrigens einer der besten Trainer, den ich in meiner Karriere erlebt habe, hat dich für den Iswestija-Cup aufgeboten.
Von Arx: Genau. Nilsson hat einen ganzen Block U20-Nationalspieler mitgenommen. Der dachte damals wohl, dass er in die eisige Kälte Russlands nicht die alten, etablierten Spieler mitnehmen darf (lacht).
Jenni: Nilsson war ein guter und fortschrittlicher Typ. Der hat Methoden eingeführt, die wir überhaupt nicht kannten. Wir waren ziemlich überfordert (beide lachen).

Frappant ist ja auch der Unterschied, wie viele Trainer Sie beide auf NLA-Ebene erlebt haben. Sie, Reto von Arx, haben mit einer Ausnahme immer unter Arno Del Curto gespielt. Hätten Sie sich diese Kontinuität auch gewünscht, Marcel Jenni?
Jenni: Kontinuität war für mich immer wichtig. Es ist wie in einer Familie. Da lässt man sich ja auch nicht beim kleinsten Problem scheiden. Im Sport funktioniert das leider oft anders. In Kloten erlebte ich mit Anders Eldebrink und Felix Hollenstein auch während einiger Jahre diese Kontinuität. Davor machte ich aber einige Trainerwechsel mit – sowohl in Färjestad als auch in Lugano.
Von Arx: Aber du hattest, wie ich auch, immer das Glück, bei Klubs zu spielen, die um den Titel mitreden konnten. Das ist ein echtes Privileg.
Jenni: Und das einzige Mal, als mein Klub in die Playouts musste, war ich verletzt (lacht) (Kloten in der letzten Saison, Anm. d. Red.).

Sie haben beide Auslanderfahrung gemacht. War die NHL für Sie nie ein Thema, Marcel Jenni?
Jenni: Ich bin mega-zufrieden mit den über fünf Jahren, die ich in Schweden erleben durfte. Für die NHL hätte es aber schon noch ein wenig mehr gebraucht. Einmal war ich nahe dran, aber dann habe ich im Rahmen einer Diät etwas zu viel Früchte und Gemüse gegessen und in der Folge eine ganz schlechte WM gespielt. Damit war das Thema erledigt. Aber es ist genau richtig so, wie es gelaufen ist.

Reto von Arx, Sie waren etwas mehrals ein Jahr in Nordamerika, ehe Sie wieder in die Schweiz zurückkehrten. Hätten Sie nicht etwas geduldiger sein müssen?
Von Arx: Ich bin absolut glücklich über diese Erfahrung. Aber genauso darüber, wie es nach meiner Rückkehr gelaufen ist. Ich durfte mit Davos sechs Meistertitel feiern, die ich sonst nicht miterlebt hätte.
Jenni: Sechs Titel?
Von Arx: Ja.
Jenni: Und das sagst du einfach so dahin? (Lacht und murmelt eine nicht jugendfreie Beschimpfung.)
Von Arx: Ich ziehe aber vor allen Spielern den Hut, die für diesen Weg in die NHL die nötige Geduld aufgebracht haben. Wie Mark Streit zum Beispiel.

Zum Abschluss haben Sie hier die Chance zu erzählen, was damals in Salt Lake City 2002 wirklich passiert ist.
Jenni: (Lacht.) Das ist ein Riesenloch, Ausgang-technisch nicht zu empfehlen. Das sage ich zu dem Thema.
Von Arx: Es ist nichts passiert, was so eine riesige Story wert gewesen wäre.
Aber es hat die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Personen nachhaltig geprägt.
Von Arx: Die Aussenwahrnehmung war uns beiden glaub ich immer recht egal. Sagen wir es so: Salt Lake City war eine lehrreiche Erfahrung für mich. Ich lernte dort gewisse Leute aus einer anderen Perspektive kennen. Aber es ist wirklich nichts Verrücktes passiert.
Jenni: Wirklich nicht. (Lacht.)

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