Petra D. aus Wien schwärmt: «Wir hatten 10 Nächte mit Halbpension in einer Wasservilla verbracht und fühlten uns wie im Paradies. Alles war sehr gepflegt und einfach absolut traumhaft schön.» Und der Zürcher Benjamin H. erinnert sich gerne an das «sensationelles Essen» mit dem «atemberaubend Ausblick». Das gesamte Personal auf der Insel sei extrem freundlich und warmherzig. Franziska H. aus Berlin: «Paradiesisch! Einfach unbeschreiblich schön. Wir waren schon zum zweiten Mal dort und werden immer wieder zu dieser Trauminsel reisen.»

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Fernab von Hektik, Animation und Massentourismus
Kaum erreicht man nach rund 40-minütiger Fahrt (30 Kilometer vom Flughafen entfernt) mit dem Schnellboot die idyllische Insel, wird man vom Hotel-Personal herzlich empfangen und von der beruhigenden und erholsamen Atmosphäre verzaubert. «Cocoa Island» ist eine 350 auf 85 Meter kleine Insel im Südmale-Atoll, deren natürliche Schönheit in den Bann zieht. Das Hausriff ist nur rund 30 Meter vom Strand bzw. den Sonnenterrassen der Suiten und Villen entfernt. Die Insel selbst ist ein Platz der Ruhe und Erholung, umgeben von weissem Sandstrand und einer traumhaften, türkisfarbenen Lagune. 33 luxuriös ausgestattete Suiten und Villen reihen sich entlang eines Stegs über dem glasklaren Wasser des Indischen Ozeans. 17 davon sind im Stil eines für die Malediven charakteristischen «Dhoni» (Boot) gebaut. Die Einrichtung ist bewusst schlicht, dabei jedoch sehr edel gehalten – luftige Baumwolle, viel Holz, erdfarbene Teppiche und farbenfrohe Sitzkissen. Mit Bad, separater Dusche, Bademantel, Föhn, TV, DVD-/CD-Player, Telefon, WLAN (ohne Gebühr), Klimaanlage, Minibar, Kaffee-/Teezubereiter, Safe und sichtgeschützter Terrasse mit direktem Zugang zum Meer. Auf den Zimmern stehen täglich Früchte und Mineralwasser bereit.





Kulinarisch hochstehend
Auch kulinarische Wünsche werden dem Gast dank der wertvollen «Como Shambhala Cuisine» von den Augen abgelesen. Das Restaurant Ufaa verzaubert mit indischen Köstlichkeiten, ceylonesischer Küche und Seafood. Für den gesundheitsbewussten Gast bietet das Resort die hauseigene COMO Shambhala-Küche an. Die Hotelbar Faru bietet leckere Drinks, ausgewählte Weine, exotische Cocktails und besondere Fruchtsäfte (10-24 Uhr). Verpflegung: Frühstücksbuffet im Ufaa inklusive. Bei gebuchter Halbpension zusätzlich abends 3-Gang-Menü im Ufaa, bei gebuchter Vollpension zusätzlich Mittagessen als 3-Gang-Menü im Ufaa inklusive.



Wohlfühloase und Schnorchel-Paradies
Como Shambhala ist der vollkommene Rückzug für Gäste, die eine Balance der geistigen und körperlichen Erneuerung suchen. Der Name wird als «Mitte des Friedens und der Harmonie» übersetzt. Auf Cocoa Island befinden sich vier Como-Shambhala-Massageräume in luft- und lichtdurchfluteten aus Holz gebauten «Häuschen» am Strand. Der Yoga-Pavillon ist offen und mit Blick auf Strand und Meer ein Ort der vollkommenen Entspannung. Das Resort offeriert seinen Gästen 1x täglich eine kostenlose Yoga-Stunde (ausser montags). Genial ist die Insel aber auch für Schnorchel- und Tauchbegeisterte: Auf der Westseite grenzt die Insel an den Kandooma Channel, eines der besten Tauchreviere der Malediven, auf der anderen Inselseite erstreckt sich das nur 30 m entfernte Hausriff, das ideale Schnorchelgründe bietet. Vom Hotel aus werden Ausflüge wie z. B. Delfin- und Sunset-Cruises angeboten.

Mehr Infos & Fotos zum Hotel:
www.comohotels.com/cocoaisland



Wissenswertes zu den Malediven
Die Inselgruppe der Malediven befindet sich etwa 360 Kilometer südlich von Indien und erstreckt sich über eine Länge von 760 Kilometern beidseitig des Äquators. Heute sind 89 Inseln mit grösstenteils sehr komfortablen Resorts bebaut. Erst 1972 wurde die erste Touristeninsel eröffnet. Die Malediven liegen auf einem unterseeischen Bergrücken, dessen höchste Erhebung die 26 Atolle bilden. Staatsreligion ist der Islam. Alkohol ist nur auf den Touristeninseln und einigen Tauchkreuzfahrtschiffen erhältlich. Die Malediven haben ganzjährig ein tropisches Klima mit Temperaturen von 27°C bis 34°C bei einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Nachts kühlt es nur wenig ab. Die Niederschläge fallen normalerweise in Form von kurzen aber kräftigen Schauern.