VON SACHA ERCOLANI

Am 1. Juni wird die süsse Lia Enéa ein Jahr alt. Ob sie dann von Papi Marc Forster (41) in die Arme genommen werden kann, steht noch in den Sternen – denn die unzähligen Trennungsgerüchte über den Schweizer Star-Regisseur und seiner Freundin Dana Kohler (31) scheinen sich jetzt zumindest in räumlicher Hinsicht zu bewahrheiten: «Marc sieht seine Tochter sehr selten, denn er lebt und arbeitet weiterhin in Los Angeles und Dana ist mit dem Kind allein nach Zürich gezogen», sagt Marcs Mutter Ulli Forster (64) dem «Sonntag». Auf die Frage, ob ihr Sohn noch mit Dana zusammen sei, hat Frau Forster keine Antwort: «Ehrlich gesagt weiss ich selber nicht, was zwischen den beiden genau läuft – da blicke ich nicht durch.»

Die fiesen Gerüchte über eine angebliche Affäre ihres Sohnes mit Bond-Girl Olga Kurylenko (29) und anderen Schauspielerinnen wollte Ulli Froster nicht kommentieren. Gemäss einem Bond-Film-Mitarbeiter sollen die schöne Olga und Marc Forster während des Drehs des 230-Millionen-Dollar-Blockbusters «eine kurze Sex-Affäre» gehabt haben.

«Die meisten wussten davon, das machte am Set schnell die Runde», erzählte ein Insider knapp ein Jahr nach Drehschluss der englischen Zeitung «Telegraph». Die Gratiszeitung «20 Minuten» konfrontierte den Ehrenbürger von Davos bei seiner Filmpremiere mit den Behauptungen: «Ja, ich habe davon gehört, aber das hat nicht auf der Realität beruht», so Forster damals kurz angebunden.

Gut möglich, dass die immer wieder aufkochenden Geschichten unter anderem aber doch die Beziehung der noch jungen Eltern enorm belastete und die Primarlehrerin Dana deshalb nach Zürich zog. Ob nun nach fast fünfjähriger Beziehung das Liebesglück zwischen Dana und Marc zerbrochen ist oder ob Dana aus anderen Gründen allein mit dem Töchterchen Lia in Zürich wohnt, darüber will das Paar nicht reden. Auf Anfrage von «Sonntag», reagiert Marc Forsters Management nur mit «kein Kommentar».

Mami Ulli weiss jedoch: «Das nächste Mal sieht Marc seine Tochter und auch Dana Ende Mai, denn dann kommt er für eine Preisverleihung in die Schweiz.» Und sie verrät, dass auch sie selber ihr Grosskind «leider nur selten» sehe. Sie wisse aber, dass Marc sein Kind über alles liebe und ein toller Vater sei. In seinem letzten grossen Interview vor wenigen Monaten mit dem Magazin «Schweizer Familie» schwärmte er: «Liebe ist das Einzige, was wir unserem Kind wirklich geben können: totale Liebe und unser Herz. Ich möchte meiner Tochter mit auf den Weg geben, dass sie respektvoll mit ihren Mitmenschen und der Umwelt umgeht.»

Zudem war für den Bündner klar, wo sein Töchterchen aufwachsen und zur Schule gehen soll: «Vermutlich in der Schweiz. Das Schulsystem ist hier besser.» Doch das sei noch weit entfernt. Nun scheint der Wegzug seines Kindes aus Los Angeles doch einiges früher als erwartet eingetroffen zu sein.

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