VON SACHA ERCOLANI

Im 22. James-Bond-Abenteuer «Quantum of Solace» verkörperte Olga Kurylenko (29) Bond-Girl Camille. Ihre Filmrolle zu 007 war ungewöhnlicherweise platonisch – die zu Regisseur Marc Forster (40) angeblich nicht. Während der Dreharbeiten des 230-Millionen-Dollar-Blockbusters soll es zwischen der attraktiven Ukrainerin und dem Bündner heftig gefunkt haben.

Gemäss einem Bond-Film-Mitarbeiter sollen Olga und Marc gar «eine kurze Sex-Affäre» gehabt haben. «Die meisten wussten davon, das machte am Set schnell die Runde», erzählte der Insider knapp ein Jahr nach Drehschluss in einer kleinen Runde an einer Party des Zürcher Filmfestivals.

Dass sich Kurylenko des Öfteren in ihren Chef verguckt, ist kein Geheimnis: Sie modelte für internationale Topmarken, posierte für das Hochglanz-Magazin «Elle» und heiratete kurz darauf einen französischen Fotografen, der sie für mehrere Kampagnen ablichtete.

Auch bei den Dreharbeiten zu ihrem ersten Film «Paris, je t’aime» wurde ihr eine Affäre mit Regisseur Olivier Assayas nachgesagt.

Auf Anfrage von «Sonntag» wollte sich weder das Management von Forster noch das von Kurylenko zu den Gerüchten äussern. Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass es hochkocht: Bereits während der Bond-Premiere in der Innerschweiz wurde Forster darauf angesprochen.

«Man hat Gerüchte über eine Affäre zwischen Ihnen und Olga gehört», fragte «20 Minuten». Der Ehrenbürger von Davos wusste davon, dementierte jedoch: «Ja, aber das hat nicht auf der Realität beruht.»

Zu dieser Zeit war seine Freundin Dana Kohler (30) bereits schwanger – Tochter Lia Enéa kam im Juni zur Welt. Seit 2002 ist der Regisseur mit der Bernerin liiert.