Der 17-fache Grand-Slam-Sieger liebt Tiere. Gemäss eigenen Angaben hatte Roger Federer (31) schon als Kind Zwerghasen, Meerschweinchen und Katzen. «Jetzt habe ich keine Haustiere, leider fehlt mir die Zeit dazu», sagt der Tennis-Superstar (Weltrangliste Nr. 3) im Interview mit der Kinderzeitschrift «Junior». Und er kündigt an, dass er «gerne einen Hund» hätte.

Für welche Rasse Roger Federer schwärmt, dies will er noch nicht verraten. Doch die «Schweiz am Sonntag» weiss: Gemäss seinem privaten Umfeld gefallen dem zweifachen Familienvater vor allem Labrador-Retriever und Beagles besonders gut (siehe Kasten). Beides sind vom Wesen her sehr gutmütige Hunde – ohne Angriffslust oder Grundaggressivität. Richtige Familienhunde mit Eigenschaften, die auch zu den bald vierjährigen Zwillingstöchtern Charlene Riva und Myla Rose passen würden.

Vielleicht entscheiden sich Roger Federer und seine Gattin Mirka (35) noch vor Ende von Rogers Karriere für einen Vierbeiner. Dass dies zeitlich möglich ist, beweisen seit Jahren Federers Tennis-Rivalen: Andy Murrays (26) zwei Pudel heissen Maggy May und Rusty und sind immer dabei – sie haben sogar einen eigenen Twitter-Account. Es beruhige ihn, vor einem Spiel mit den Hunden spazieren zu gehen, sagte der Tierfreund vor kurzem in einem Interview. Und auch die Nummer 1 im Welt-Tennis, Novak Djokovic (26), ist vernarrt in seinen Hund Pierre. Das bewies er zuletzt in vor einem Jahr in Wimbledon, als er alle Hebel in Bewegung setzte, um den Pudel auf der Anlage an seiner Seite zu haben. Doch die Veranstalter blieben hart: kein Zutritt für Hunde auf oder neben dem heiligen Rasen.

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