Paris Hilton (35) ist im Liebes-Hoch: Am Traumstrand von Tulum in Mexiko genoss sie letzte Woche romantische Stunden mit ihrem neuen Freund. Noch ist nicht bekannt, mit wem das Jetset-Girl in aller Öffentlichkeit kuschelte und knutschte. Doch die Fotos gingen um die Welt, ihr Ex-Freund Hans Thomas Gross (40) hat sie gesehen – und er leidet gemäss seinem Umfeld «schrecklich darunter» und habe grossen Liebeskummer. Immerhin knapp zwölf Monate schwebte Gross mit der reichen Hotelerbin auf Wolke sieben, sie war angeblich seine grosse Liebe, und mit ihr wünschte er sich Kinder. Der Wahlschweizer hatte guten Grund, von der gemeinsamen Zukunft zu träumen, denn Paris Hilton machte ernst, sie zog in seine Luxuswohnung in Schindellegi ein. Damals schätzte sie ihr neues Leben in der Schweiz und meldete sich sogar auf der Gemeinde an. «Ich will Schweizerin werden», sagte sie noch kurz vor der Trennung. Die beiden verband nach eigenen Angaben «eine Seelenverwandtschaft». Die Tatsache, dass Hans Thomas Gross von Paris Hilton verlassen wurde und dies weltweit zu lesen war, ist laut Paartherapeut Klaus Heer eine «schmerzhafte Kränkung». «Womöglich doppelt und dreifach so verletzend, da sich die Trennung auf der Medienbühne abspielte.» Dazu kommt, dass Gross auch beruflich unter Druck stand. Ein englischer Unternehmer verklagte ihn wegen angeblich falschen Handschlag-Versprechungen. Letzte Woche dann die Erlösung: «Der Prozess hat vier Jahre gedauert und war für mich und meine Familie sehr belastend. Ich bin ein Geschäftsmann, der Wort hält. Meine Reputation ist mir sehr wichtig, und ich bin erleichtert, dass das Gericht meine Unschuld bestätigt und mich vollständig rehabilitiert hat», sagt Gross. Auf den Liebeskummer angesprochen, nimmt sein Sprecher Walter Lutz Stellung: «Er hat mit Paris Hilton nach wie vor eine gute Freundschaft, und die zwei sehen oder hören sich hin und wieder mal.»

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