Wer schon einmal Liebeskummer hatte, weiss: Es gibt kaum ein schlimmeres Gefühl. Nachdem Ex-Miss-Schweiz Fiona Hefti (35) im letzten Sommer ihren Noch-Ehemann Christian Wolfensberger (45) wegen eines anderen Mannes mit den drei gemeinsamen Kindern überraschend verliess, brach für den ehemaligen Glencore-Rohstoffhändler eine Welt zusammen.

Die «Schweiz am Sonntag» weiss, dass es dem derzeit wohl begehrtesten Junggesellen der Schweizer High Society endlich wieder besser geht. Gemäss seinem Umfeld trifft sich Wolfensberger seit einigen Wochen sogar wieder mit anderen Frauen – die Candle-Light-Dinners seien vorerst aber noch eine Flirterei, für eine Beziehung ist Wolfensberger noch nicht bereit.

Es überrascht nicht, dass der Familienvater sein Herz noch nicht richtig öffnen kann, denn Fiona Hefti und Christian Wolfensberger waren immerhin zehn Jahre das Vorzeige-Traumpaar schlechthin. Acht davon verheiratet. Bis sich Hefti in den Zürcher Oberarzt Florian Schaub (38) verliebte. Brisant: Wie Bekannte berichten, beichtete die ehemalige «Blick»-Mitarbeiterin Fiona Hefti ihrem Ehemann Wolfensberger erst nach der Trennung, dass sie den Arzt schon länger heimlich traf.



Gemäss Insider-Informationen steht die noch junge Liebe aber alles andere als auf einem guten Fundament. Der Kick der heimlichen Affäre, der verbotenen Liebe, sei längst verflogen, sagt eine Freundin der Miss Schweiz des Jahres 2004. Auch die Eltern von Fiona Hefti seien nicht glücklich über die Entwicklungen, zu sehr sei ihnen Schwiegersohn Christian Wolfensberger in den vielen Jahren ans Herz gewachsen. Doch auch wenn Fiona Hefti mit ihrem neuen Freund angeblich nicht restlos glücklich ist, so gibt es für sie kein Zurück mehr. Zu enttäuscht ist Christian Wolfensberger vom plötzlichen Ehe-Aus und der lange verheimlichten Affäre. Er will einen Schlussstrich ziehen und mit der Scheidung das Ganze definitiv abschliessen. Denn Wolfensberger war es, der extra eine Job-Auszeit genommen hatte und die Familie retten wollte. Ohne Erfolg. Auf Anfrage will sich Christian Wolfensberger, der vor kurzem eine Investment-Firma gründete, zum Artikel nicht äussern. Auch Fiona Hefti schweigt.

Wer Hefti kennt, weiss: Sie wird trotzdem kämpfen – mit Sicherheit vor allem um das Geld. Denn das Noch-Ehepaar ist gemäss «Bilanz» rund 450 Millionen Franken schwer. Und wenn vertraglich nichts anderes vereinbart wird, tritt automatisch der geregelte Güterstand ein. Das heisst, das Vermögen, das man während der Ehe angehäuft hat, wird geteilt.

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