Glaubt man den Aussagen eines Freundes von «Die Toten Hosen»-Frontmann Campino (52, bürgerlich Andreas Frege), hat der Sänger das Interesse, falls er denn wirklich je ernsthaft eines hatte, an ex Miss Schweiz Melanie Winiger (35) verloren: «Zuletzt sah ich die beiden gemeinsam im November in Freiburg – Campino datete aber schon zuvor und auch danach in Deutschland immer wieder andere Frauen.»

Nicht wenige Eingefleischte «Die Toten Hosen»-Anhänger sind sogar der Überzeugung, dass Melanie Winiger und Campino überhaupt nie ernsthaft ein Liebespaar waren, sondern nur eine kurze Affäre hatten. Nicht ohne Grund wird in diversen Fan-Onlineforen heftig darüber debattiert, denn Campino stand bis heute niemals öffentlich zur Schweizerin. Bei seinen vorherigen Beziehungen war das jeweils ganz anders.

Melanie Winiger hingegen scheint stolz auf die Nähe zum Star zu sein und verriet vergangenen März im Interview mit dem Boulevardmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) «glanz & gloria»: «Ja, wir sind zusammen, und es geht uns sehr gut.» 2013 soll es an der Verleihung der Swiss Music Awards gefunkt haben.

Da man die beiden seither nie wieder zusammen sah, wird unter anderem spekuliert, dass Winiger die Bekanntschaft für sich als PR-Aktion nutzte. Denn längst ist bekannt, dass sie nach ihrem trotz Ausbildung im Theatre and Film Institute von Lee Strasberg und Filmerfahrung («Achtung, fertig, Charlie!») gescheiterten Versuch, in New York als Schauspielerin durchzustarten, auch immer davon träumte, in Deutschland Fuss zu fassen und sich Rollen zu ergattern.

Auf Anfrage gibt es von den Managements der beiden dazu keinen Kommentar. Erst kürzlich sagte Melanie Winiger jedoch in einem Interview, dass sie, wenn sie über ihre Beziehung sprechen wolle, nicht zu einem Journalisten, sondern zu ihrem Therapeuten gehe: «Ich gehe ab und zu in die Therapie, es hilft mir enorm.»

Das Letzte, was Campino, der mit Schauspielerin Karina Krawczyk (43) einen 10-jährigen Sohn hat, in einem Interview auf Frauen angesprochen sagte, lässt viel Raum für Spekulationen: «Mit Frauen ist es komplizierter als mit Pasta. Aber sagen wir mal so: Ich habe es seit einiger Zeit einfach nicht mehr nötig, aus diesen Gründen Nudeln zu kochen. Ich bin gut aufgehoben.»

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