Herr Kahn, wären Sie gerne 10 Jahre später geboren?
Oliver Kahn: Sie meinen wegen der Nationalmannschaft.

Spielerisch ist die heutige Generation weit besser als zu Ihrer Zeit.
So waren damals eben die Gegebenheiten in der Nationalmannschaft. Wir hatten Michael Ballack – doch dann wurde es, was die Kreativität anbelangt, schon sehr eng. Deswegen mussten wir unsere Defizite mit den typisch deutschen Tugenden wie hoher Einsatzbereitschaft, Kampf und Willen kompensieren. Doch heute reichen diese Tugenden bei Weitem nicht mehr aus.

Sie gelten als der personifizierte Siegeswille. Wie kanalisieren Sie heute diesen extremen Ehrgeiz?
Diese Eigenschaften habe ich während meiner Zeit als Torhüter gebraucht. Heute stehen sie nicht mehr so im Vordergrund. Ich sehe mich in erster Linie ohnehin mehr als zielstrebigen und weniger als extrem ehrgeizigen Menschen.

Nicht extrem ehrgeizig? Das sehen wir aber ganz anders – und wohl auch Stéphane Chapuisat. 1999 hätten Sie ihn fast mit einem Kung-Fu-Tritt niedergestreckt.
Das waren natürlich besondere Momente. Wenn ich heute zurückblicke, muss ich darüber schmunzeln. Da sieht man, was der Torwart-Job aus einem Menschen machen kann.

Als TV-Experte beim ZDF sind Sie eher ruhig und sachlich. Aber seien Sie ehrlich: Als Spieler haben Sie die Experten doch nicht für voll genommen?
Ich habe mich über die Experten ab und zu geärgert und gedacht: «Was erzählt der denn für einen Käse, der stand doch selber mal auf dem Platz und müsste es besser wissen!» Aber gerade bei Günter Netzer merkte ich oft ein paar Tage später, dass er gar nicht so unrecht hatte.

Karl-Heinz Rummenigge hat Sie gewarnt: Sie sollen sich mit Ihren Äusserungen im TV nicht eine mögliche Zukunft bei den Bayern verbauen.
Als Experte will ich nicht nur kritisieren, sondern immer auch Lösungen anbieten. Dass das nicht allen gefällt, ist nicht zu vermeiden. Sicherlich sind die Bayern immer reizvoll, aber ich verfolge derzeit ganz andere Interessen.

Dazu zählen auch Vorträge über Motivation. Letztes Jahr nahmen Sie am Weltwirtschaftsforum teil. Was können Spitzenpolitiker und Wirtschaftsführer vom Fussball lernen?
Es geht im Fussball wie auch in der Wirtschaft und Politik darum, ein Team zu führen, mit Menschen umzugehen oder Niederlagen und Rückschläge positiv zu verarbeiten. Wirtschaft und Politik sind jedoch immer noch komplexer als die Fussballwelt.

Was gilt es, als Führungskraft zu beachten?
Es ist wichtig, andere für etwas zu begeistern, allerdings kommt Motivation immer nur aus einem selbst. Die Führungskraft kann ihre Teammitglieder aber ermutigen und inspirieren. Wichtig dabei ist, eine Vision zu haben und sich Ziele zu setzen.

Die Bundeskanzlerin war diese Woche am WEF in Davos. Als Nationalspieler haben Sie Angela Merkel einige Male getroffen. Ging es in Ihren Gesprächen manchmal auch um Politik?
Nein, aber die Treffen waren interessant. Vielleicht hätte man von ihr erwartet, dass sie sich unter lauter Profifussballern eher unwohl fühlt, aber damit ist sie immer entspannt umgegangen. Über Politik wurde dabei nicht geredet.

Hat Ihnen Angela Merkel vor der WM im eigenen Land einen Rat gegeben, wie Sie mit der ungewohnten Situation als Nummer 2 am besten umgehen?
Nein, sie hat vor allem erwähnt, welche Bedeutung die Weltmeisterschaft für Deutschland hat, und uns viel Glück gewünscht. Vielleicht wäre es damals ganz interessant gewesen, ein persönliches Gespräch mit ihr zu führen. Ich denke, Politiker kennen sich damit aus, in die zweite Reihe rücken zu müssen. Für mich war das damals eine ungewöhnliche Situation. Heute muss ich aber sagen: Es war eine der wichtigsten Erfahrungen meines Sportlerlebens.

Was haben Sie gelernt?
Bis dahin war ich nur von Erfolg und Titeln geprägt. Deshalb war die Teilnahme an der WM 2006 eine grosse Überwindung für mich. Aber ich sagte mir: «Bring dich in die Mannschaft ein, versuche, deine Erfahrungen an die jungen Spieler weiterzugeben.» Man kann Situationen, in denen man zunächst wie ein Verlierer aussieht, drehen und viel positive Energie daraus ziehen. Da sehe ich eine Parallele zu Peer Steinbrück, der momentan wegen seiner unglücklichen Äusserungen in einer prekären Situation steckt. Doch wer weiss? Das sind Momente, die können sich, ähnlich wie im Sport, wieder drehen.

Das sagt jemand, der seit 20 Jahren in München lebt, der Hochburg der CSU. Da dürfte eigentlich klar sein, wen Sie im Herbst wählen.
(lacht) Ich bin kein Stammwähler einer Partei. Ich wähle meistens Köpfe. Mich interessiert die Persönlichkeit. Ist die Person glaubwürdig? Überzeugt mich die Person mit ihren Ansichten, Meinungen und Werten?

Was halten Sie vom Kopf Steinbrück?
Er ist ein Typ Mensch, den man als Politiker so nicht gewohnt ist. Normalerweise versuchen Politiker, sich sehr diplomatisch auszudrücken und Dinge zu sagen, die opportun sind. Wenn jetzt aber jemand seine Meinung klar und ungeschönt äussert, dann wirkt das auf uns schnell irritierend. Sind Menschen, die klare Meinungen vertreten und dazu stehen – auch wenn sie nicht populär sind – nicht genau das, wonach diese Zeit verlangt?

Das Verhältnis zwischen der Schweiz und Deutschland hat unter dem von Steinbrück entfachten Steuerstreit gelitten. Viele Ihrer Landsleute ärgern sich, dass reiche Deutsche wie Michael Schumacher in der Schweiz leben. Ist es für einen Millionär so schlimm, Steuern in Deutschland zu zahlen?
Nein. Für mich war ein Umzug nie ein Thema. Als Fussballprofi in München geht das auch schlecht. Solange wir nicht Verhältnisse wie in Frankreich haben, schliesse ich das aus. Wenn ich umziehen sollte, dann aus beruflichen Gründen.

Gibt es etwas, das Sie mit der Schweiz verbindet?
Ich bin oft in den Schweizer Bergen Ski fahren und habe viele Orte besucht.

Wo hat es Ihnen am besten gefallen?
Zermatt ist herrlich! Aber auch Arosa oder Davos. Ausserdem war ich letztes Jahr oft geschäftlich in Zürich.

Sie schmunzeln jetzt . . .
Na ja, manchmal kann es mit den Schweizern schon kompliziert sein. Ich hatte zum Beispiel mit einem Schweizer Kreditinstitut zu tun und wir diskutierten darüber, was Oliver Kahn als Markenbotschafter für dieses Institut tun kann. Das war nicht ganz einfach, weil meine Gesprächspartner sehr viel Zeit brauchten, ihre Entscheidung zu treffen und überhaupt zu wissen, was sie wollen. Das war ganz schön . . . (pustet durch) anstrengend.

Ihr alter Weggefährte Ottmar Hitzfeld scheint sich in der Schweiz hingegen sehr wohl zu fühlen. Warum schafft er es nicht, die Schweizer Nati auf die nächste Stufe zu hieven?
Das ist vor allem eine Frage der Qualität. Im Schweizer Nachwuchsbereich wird hochprofessionell gearbeitet und es werden immer wieder interessante Spieler in den Profibereich gebracht. Der Deutsche Fussballbund hat das auch als beispielhaft erwähnt. Ottmar hat bewiesen, dass er mit guten Spielern erfolgreich ist. Aber zaubern kann auch er nicht.

Was fehlt den Schweizer Spielern?
Das ist pauschal kaum zu beantworten, weil viele Dinge eine Rolle spielen: mentale Stärke, Technik, Tempo, taktisches Verständnis. Grundsätzlich sind die Schweizer Spieler alle sehr gut ausgebildet und haben gute Voraussetzungen. Es ist aber noch mal ein grosser Schritt, sich in der Bundesliga oder international zu behaupten.

War Hitzfeld der beste Trainer in Ihrer Karriere?
Ottmar und ich haben vieles miteinander erlebt und wir sind uns auf eine gewisse Art sehr ähnlich. Wir sind beide sehr analytisch. Obwohl ich derjenige bin, der – sagen wir – emotionaler ist. Ottmar hat sich immer beherrscht, dafür habe ich ihn bewundert.

Zuletzt wurde er von der FIFA aber für zwei Spiele gesperrt, weil er dem Schiedsrichter den Stinkefinger zeigte.
Ja Entschuldigung, aber das ist auch das einzig Unbeherrschte, woran ich mich in 20 Jahren Ottmar Hitzfeld erinnern kann. Ansonsten ist er ja fast schon ein zu beherrschter Mensch. Ich habe nicht ein einziges Mal während meiner Zeit bei Bayern München erlebt, dass er in einer Besprechung oder in einer Halbzeitpause laut geworden wäre.

Auch der neue Star-Trainer des FC Bayern, Pep Guardiola, gilt als beherrscht. Hätten Sie gerne unter ihm trainiert?
Ich habe auch unter vielen grossen Trainern trainiert. Wenn man sich eingehender mit Guardiola beschäftigt, stellt man schnell fest: Er ist eine absolute Ausnahmeerscheinung. Guardiola hat das berühmte Tiki-Taka des FC Barcelona nochmals auf ein höheres Niveau gehoben. Die grosse Frage wird sein, ob sich die Spielkultur des FC Barcelona auf Bayern München übertragen lässt.

Der Schweizer Xherdan Shaqiri müsste als technisch starker und wendiger Spieler doch perfekt in sein System passen.
Shaqiri ist schnell und technisch sehr gut. Doch bei Guardiola ist vor allem die Spielübersicht ein entscheidender Faktor. Als Spieler muss man schon den nächsten und übernächsten Spielzug im Kopf haben. Ich bin gespannt, ob sich Shaqiri bei den Bayern langfristig durchsetzen wird. Das ist eine herausfordernde Aufgabe für einen so jungen Spieler. Die Ansprüche beim FC Bayern sind enorm hoch.

Wird der FC Bayern mit Guardiola übermächtig?
Der Verein hat bereits eine ungeheure Kraft und Guardiola schiebt den FC Bayern nun noch weiter voran. Die Schwierigkeit liegt künftig darin, welcher Verein in Deutschland da überhaupt noch mitkommen kann. Es besteht Gefahr, dass es langweilig wird. Dortmund ist gut, aber wird wohl kaum die Sphären des FC Bayern erreichen. Das sehe ich als die grösste Gefahr der Bundesliga.

Wer ganz oben ist, kann schnell wieder nach unten fallen, wie man nun im Radsport mit Lance Armstrong sieht. Tut es Ihnen weh, eine Sportlegende wie ihn derart abstürzen zu sehen?
Normalerweise bin ich in solchen Fällen sehr mitfühlend.

Aber nicht bei Armstrong?
Sein Vorgehen muss man als kriminellen Betrug bezeichnen. Wer systematisch über viele Jahre hinweg dopt und sich nach aussen als sauberen Sportsmann darstellt, muss sich über die Reaktionen nicht wundern. Das ist eine fatale Geschichte, denn die Menschen haben sich den Sportler zum Vorbild genommen und sich an ihm orientiert.

Gibt es im Fussball kein Doping?
Ich habe zwanzig Jahre gespielt und kam nie in Kontakt mit Doping. Für mich als Torwart wäre Doping sogar kontraproduktiv gewesen. Soll ich denn im Tor herumrennen wie ein Wahnsinniger?

Sie selber haben Doping-Kontrollen, gelinde gesagt, nicht gemocht und einmal wütend den Urin-Becher an die Wand geschmissen.
Ich wurde gleich viermal hintereinander kontrolliert, aber das war damals natürlich eine völlige Überreaktion.

Ein Tabu-Thema im Fussball bleibt die Homosexualität: Wäre die Bundesliga nicht reif für ein Coming-out?
Ich könnte mir vorstellen, dass es heutzutage kein grosses Problem mehr darstellt, wenn sich ein Spieler zu seiner Homosexualität bekennen würde. Ich bin mir aber nicht sicher, was auf einen solchen Spieler in den Stadien zukäme.

Sie waren fast 20 Jahre Profi, hat Sie je ein Spieler ins Vertrauen gezogen?
Zu meiner Zeit war der Fussball ein Macho-Geschäft. Das hat sich zum Glück geändert. Damals war es kaum vorstellbar, dass jemand über ein Outing auch nur nachdenkt.

Um Werte wie Toleranz und Ehrlichkeit geht es auch in Ihrer Stiftung für Jugendliche. Was wollen Sie den jungen Menschen vermitteln?
Ich will mit dem «Du packst es!»-Programm möglichst viele junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern, stärken und inspirieren, ihren eigenen Lebensweg zu finden.

Wer hat Sie inspiriert und unterstützt?
Das war und ist noch immer mein Vater. Bei ihm weiss ich immer genau, was Sache ist. Er war selbst Fussballer beim Karlsruher Sportclub und war zu meiner aktiven Zeit mein schärfster Kritiker. Man braucht im Profifussball Menschen, die einem die Wahrheit sagen und einem nicht immer nur erzählen, wie grossartig man ist. Das kann später zum Problem werden.

Wann sehen wir Sie wieder im Fussballgeschäft?
Diese Frage stellt sich für mich aktuell nicht. Ich habe einen MBA-Abschluss, halte Vorträge, bin Fussballexperte beim ZDF und Markenbotschafter für verschiedene Unternehmen.

Reizt Sie der Fussball nicht mehr?
Sicher ist es reizvoll. Ich bekomme auch immer wieder Angebote, aber momentan bin ich mit meinen Aufgaben voll ausgelastet. Für Fussball bleibt noch so viel Zeit.



Oliver Kahns Anekdoten

Oliver Kahn über…

…seine gefährlichsten Gegner:

Ich habe vor niemandem gezittert, hatte aber vor einigen Stürmern Respekt. Das waren interessanterweise nicht die begnadetsten Fussballer. Filippo Inzaghi zum Beispiel – er war ein echter Knipser. Es gab Spiele, da habe ich ihn keine Sekunde gesehen. Trotzdem hat er zwei Tore erzielt.

…seine erste Winterpause 1996 beim FC Bayern München:
Wir waren zu zehnt beim Skifahren. Das war meine erste Saison bei den Münchnern und ich habe mir gedacht: „Na, die werden bestimmt alle ganz vorsichtig fahren“. Schliesslich war auch das Präsidium mit Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeness dabei. Denkste! Noch nie in meinem Leben war ich auf den Skiern so schnell unterwegs. Hoch, runter, hoch, runter, das war die reinste Raserei. Da habe ich mir gedacht: „Ok, alles klar, das ist eben Bayern München“.

…den Grund, warum er immer Schweinsteigers Handtuch klaute, um seine dreckigen Handschuhe abzuwischen, wie Schweinsteiger kürzlich verriet:
Da erzählt der Schweini aber einen Schmarrn (lacht). Als junger Kerl hatte Schweini keinen festen Platz in der Kabine. Der Platz neben mir war meistens frei, und ich habe das Handtuch, das dort lag, einfach genommen. Schweini kam dann immer und fragte ganz überrascht: „Wo ist denn mein Handtuch?“

…den jungen Schweinsteiger:
Ich habe früh erkannt, dass Schweinsteiger einer ist, der es packen kann. Viele junge Fussballer schaffen es nicht, mit den Anforderungen des Profigeschäfts umzugehen. Ab und zu hat Schweini verbal von mir eine mitbekommen, dann war er drei Tage beleidigt. Am vierten Tag sagte er aber: „Du hattest doch nicht ganz unrecht“. Wenn er ein Problem hatte, habe ich ihn an die Hand genommen und gesagt: „Versuche es doch so und so.“

…seine 582 Gegentore in der Bundesliga:
Es sind vor allem die ganz extremen Tore und Momente, positive wie negative, die man nicht vergisst. Zum Beispiel die Gegentore in der Nachspielzeit gegen Manchester United im Final der Champions League 1999, oder auch Patrik Anderssons Siegestor zur Meisterschaft in Hamburg 2001 in der Nachspielzeit.

…diese Freistosssituation in Hamburg:
Das werde ich nie vergessen! Ich wollte unbedingt schiessen. Stefan Effenberg kam aber auf mich zu und sagte: „Hör mal, weg hier!“ Dann hat zum Glück Andersson geschossen und getroffen, obwohl er gar nicht wusste, was er da tat. Es sollte halt so sein.

…die brutale Niederlage im Champions-League-Final 1999:
Der FC Bayern war zerstört, die Spieler waren am Boden. Aber wir haben viel daraus gelernt. Ottmar Hitzfeld hat damals gesagt: „Ich verspreche euch, wenn wir die richtigen Lehren daraus ziehen, dann werden wir den Pokal auch gewinnen“. Ich habe nie wieder eine Mannschaft im Fussball erlebt, die mehr Energie, Kraft und Zielstrebigkeit entwickelt hat, wie der FC Bayern München zwischen 1999 und 2001, bis wir es schliesslich geschafft haben, die Champions League zu gewinnen.

…die Rückrunde mit Jupp Heynckes:
Heynckes musste sich darauf einstellen, dass der Verein perspektivisch planen muss. Aber für die Mannschaft spielt der Transfer in der Rückrunde keine Rolle, weil die Spieler extrem auf ihre Ziele fokussiert sind.

…über den Ghanaer Kevin Prince Boateng, der in Italien vom Platz lief, weil er rassistisch beleidigt wurde.
Im ersten Moment dachte ich: „Super, das ist konsequent, ein klares Zeichen“. Im zweiten Moment fragte ich mich aber: „Darfst du diesen Leuten so viel Aufmerksamkeit geben mit dieser Reaktion?“ Ich weiss nicht, was richtig ist.

….sein Engagement als neues Gesicht der Weight-Watchers-Kampagne:
Als ich von Weight Watchers gefragt wurde, habe ich mich schon gewundert, wie sie ausgerechnet auf mich kommen. Aber ich habe mich nach der Karriere genau so weiter ernährt wie als Spitzensportler. Und das geht auf Dauer nicht. Anfangs war ich skeptisch, aber es hat für mich gut funktioniert. Jetzt fehlen mir noch zwei, drei Kilos bis zu meinem alten Kampfgewicht.

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