Schon im Januar, angeblich um den 10. und den 24., kündigt sich auf dieser Welt Bedrohliches an: «In der Luft liegt ein Ereignis in Verbindung mit unglücklichen Umständen. Ein verheerendes Attentat wäre denkbar», warnt Sternendeuterin Elizabeth Teissier (77). In welcher Stadt es um diese Tage lebensgefährlich sein wird, verraten die Sterne nicht. In ihrem Bestseller-Buch «Weltkrise und Neubeginn» beschreibt Teissier, die unter anderem den ehemaligen französischen Staatspräsidenten François Mitterrand oder den spanischen König Juan Carlos (77) beriet, dass wir uns im Januar jedoch zudem vor einem heftigen Erdbeben oder einem Atomunfall fürchten müssen.

Zwischen Ende März und Ende Mai geht Europa durch eine sehr kritische Phase: «Vielleicht wegen neuer Harmonisierungsprobleme zwischen den Mitgliedsländern», so die Star-Astrologin, die einst als Chanel-Model und Erotik-Schauspielerin bekannt wurde. Zudem tauche Mitte Juni eine dunkle Wolke in Form einer Dissonanz Saturn/Neptun auf, «die sowohl für Umweltverschmutzung verantwortlich ist als auch für mögliche Epidemien oder Katastrophen mit Bezug zu Wasser».

Und wer glaubt, es könne in der zweiten Jahreshälfte nur noch besser werden, der irrt, denn einer der schlimmsten Tage 2016 soll der 25. Dezember werden: «Es gibt Katastrophen zu befürchten, dies in Verbindung mit dem Weltraum, Reisen ganz allgemein sowie mit der Börse», schreibt Teissier. Das Jahr werde in einem unruhigen und aufrührerischen Klima enden, das für Attentate ebenso förderlich ist wie für Naturkatastrophen in der Art von Erdbeben oder Orkanen. Das soll noch bis zum Herbst 2017 Auswirkungen haben. Gemäss der Fachzeitschrift für Astrologie «Meridian» hatte Elizabeth Teissier mit ihren Prognosen in den letzten zehn Jahren eine Trefferquote von immerhin mehr als 60 Prozent.

Glücklicherweise lag sie mit vielen ihrer Vorhersagen auch schon total daneben, denn noch vor sieben Jahren klang es so: «Zwischen 2011 und 2013 hat die Welt die Wahl zwischen einem Nuklearkrieg und einer kosmischen Sintflut», schockierte Teissier bei einem Interview mit dem deutschen Fernsehsender RTL. «Auch mit Aliens haben wir bald Kontakt.» Keine der Horror-Vorhersagen traf bisher ein. 1999 hatte sie den sicheren Absturz einer Raumsonde auf Paris vorhergesagt und für den Fall, dass sie sich irren sollte, auch gleich ihren Abschied von der Astrologie prophezeit. Der Eiffelturm und auch die anderen Wahrzeichen stehen noch immer – und Sterndeuterin Teissier amtet weiterhin als Astrologin.

Auch wenn 2016 für die Welt ein schwieriges Jahr zu werden scheint, so stehen einige wenige Sternzeichen auf der Sonnenseite: Krebse sind angeblich gemäss Elizabeth Teissier seit dem letzten Sommer in einer Glückssträhne, die für Juli-Krebse sogar bis Sommer 2016 andauert. Und was die im Sternzeichen Stier Geborenen noch bis Ende Jahr beginnen, verspricht im ersten Halbjahr 2016 super Resultate. Gut läuft es auch für Menschen mit Sternzeichen Jungfrau: «Bis Sommer 2016 wandert der Glücksplanet Jupiter durch ihr Zeichen», so Teissier. Singles machen aufregende Bekanntschaften, Paare erleben unvergessliche Momente voller Leidenschaft und Romantik.»

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