Während sich Roger Federer (32) diese Woche beim Grand-Slam-Turnier in Paris bis in den Achtelfinal kämpfte, stahlen seine Zwillings-Töchter Charlene Riva und Myla Rose auf der Tribüne mit ihrem frechen Look allen die Show. Jetzt wartet man gespannt auf die ersten Schnappschüsse von Federers neugeborenen Zwillings-Söhnen Lenny und Leo.

Die Fotos sind heiss begehrt, denn wenn Stars Kinder bekommen, bieten Zeitschriften-Verlage und TV-Sender meist schon während der Schwangerschaft astronomische Summen für das erste Baby-Foto mit den Eltern: Für die exklusiven Bilder der Zwillinge von Jennifer Lopez (44) erhielt die Sängerin 2008 umgerechnet sechs Millionen Franken. Angelina Jolie (38) und Brad Bitt (50) strichen gut 7 Millionen Franken ein.

Der Marktwert der zwei Neugeborenen des Ehepaars Roger und Mirka Federer (36) ist ebenfalls immens, denn nicht nur eingefleischte Tennis-Fans interessieren sich für das Privatleben des Tennis-Weltstars: Beim sozialen Netzwerk Twitter folgen Roger Federer mehr als 1,6 Millionen Menschen, und bei Facebook sind es weit über 14 Millionen. Einzelne Beiträge des vierfachen Vaters werden jeweils sofort tausendfach geteilt oder favorisiert.

Beim Pressetermin am Turnierstart erzählte der Superstar, dass er mit Kind und Kegel per Flugzeug angereist sei.

Lenny und Leo gehe es gut. «Als wir von den Ärzten das Okay erhielten, stand der Reise nichts mehr im Weg. Zum Glück war es ein kurzer Trip. Bei den Girls ging es damals gleich in die USA.»

Ob Mirka und Roger exklusiv in Zusammenarbeit mit einem bekannten Magazin ein aufwendiges Hochglanz-Fotoshooting für die Zwillings-Buben organisieren oder ganz einfach einen ersten Schnappschuss wie bei Charlene Riva und Myla Rose auf Facebook und Twitter veröffentlichen, wissen sie noch nicht: «Das werden wir noch entscheiden», meinte der 17-fache Grand-Slam-Sieger bei der Pressekonferenz und erklärte: «Wenn ich es veröffentliche, dann nur, um uns die Paparazzi vom Hals zu halten.»

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