Eine kritische Grösse braucht es in Zeiten, wo der Markt für Printanzeigen rückläufig ist – weltweit. In der Schweiz floss letztes Jahr erstmals weniger als die Hälfte aller Werbeausgaben in die gedruckten Medien; diese bleiben mit einem Anteil von 49 Prozent jedoch führend.
Natürlich gibts die «Schweiz am Sonntag» nicht nur als gedruckte Zeitung, sondern ebenso auf dem iPad und als E-Paper – via www.schweizamsonntag.ch.

Wir freuen uns, in Graubünden, Glarus und Teilen des Kantons St. Gallen rund 100 0000 neue Leserinnen und Leser zu begrüssen. Für diese Gebiete gibt es eigene Regionalbünde, die von «Südostschweiz»-Chefredaktor David Sieber geleitet werden, einem profilierten Journalisten, den «Sonntag»-Leser als früheren Bundeshausredaktor kennen. Die neuen Regionen sind bekannt für ihre weit überdurchschnittliche Sonnenscheindauer. Wenn das kein gutes Omen ist!

Die Marke «Schweiz am Sonntag» ist Programm: Wir berichten in den nationalen Bünden, die in Baden von der bisherigen «Sonntag»-Redaktion produziert werden, über Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Gesellschaft. Ebenso interessieren wir uns aber dafür, was auf Kantons- und Gemeindeebene passiert. Darum gibt es für alle Leserinnen und Leser einen Regionalbund. Er erscheint in zehn Versionen.
Sie werden, sozusagen föderalistisch, vor Ort in den Regionalbüros produziert.

Wir geben unser Bestes, um Ihnen Woche für Woche spannende Recherchen, erhellende Hintergründe und intelligente Unterhaltung zu bieten. Und mit der «Schweiz am Sonntag» einen echten Beitrag zur Medien- und Meinungsvielfalt zu leisten.

Mehr Themen finden Sie in der gedruckten Ausgabe oder über E-Paper!