Ein paar Beispiele gefällig? Noch immer gibt es Hotels, die am Frühstücksbuffet abgepackten Käse auftischen. Oder solche, die ihre Gäste unfreundlich bedienen. Oder solche, die kein Gratis-WLAN anbieten. Ausserdem hat die Schweiz ein Manko an kinder- und familienfreundlichen Hotels.

Die Folgerung ist klar: Es nützt nichts, zu jammern und auf Unterstützung durch den Staat zu hoffen. Auf eine baldige Schwächung des Frankens sowieso nicht. Stattdessen sollten die Hoteliers selber anpacken und an der Qualität ihres Angebots arbeiten.

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