1. Frauen stehen auf Coolness:
Laut einer Studie der University of Columbia werden Frauen körperlich von Männern angezogen, welche Coolness, Stolz und Stärke ausstrahlen. Fröhliche oder lächelnde Männer hingegen wirken sexuell weniger attraktiv.

2. Männer mögen glückliche Frauen:
In derselben Studie zeigten die Ergebnisse weiter, dass es bei Männern genau umgekehrt ist. Selbstbewusste und stolze Frauen kamen schlechter an und wurden weniger attraktiv eingestuft, als besonders fröhlich und zufrieden wirkende Frauen.

3. An vertrauten Orten funkt’s dann plötzlich:
Rund 70% der Paare lernen sich in einer vertrauten Umgebung kennen. So zum Beispiel am Arbeitsplatz, beim Sport oder im Freundeskreis. In der Regel kennen sich die beiden Parteien schon länger – Liebe auf den ersten Blick kommt nämlich relativ selten vor.

4. Gegensätze ziehen sich an? Wohl eher umgekehrt:
Die allermeisten Beziehungen entstehen vor einem vergleichbaren sozialen Hintergrund. Auch haben etwa 30% der Paare in der Schweiz den gleichen Bildungsabschluss. In den zentralen Fragen der Lebensführung und der Weltanschauung findet sich häufig eine Übereinstimmung, was wohl den bekannten Grundsatz, dass Gegensätze sich anziehen würden, zumindest in den grundlegenden Dingen widerlegt.

5. Ähnliches Aussehen garantiert eine stabile Beziehung:
Tatsächlich haben die meisten Paare eine ähnliche Grösse und Statur, sind annähernd gleich dick oder dünn sowie gleich attraktiv oder unattraktiv. Der Mensch sucht sich einen ähnlichen Partner, da so garantiert wird, dass mehr von seinem eigenen Erbgut erhalten bleibt. Gemäss Studien sind Ehen zwischen ähnlichen Menschen nachweislich stabiler.

6. Wenn die Chemie stimmt...:
Chemische Stoffe signalisieren Paarungsbereitschaft. Im Achselschweiss der Männer orten sensible Frauennasen das Pheromon Adrostenon, das als Sexuallockstoff in der Tierwelt todsicher wirkt und dessen Wirkung auch beim Menschen nachweisbar ist. Insbesondere nehmen Frauen dies während ihren fruchtbaren Tagen war. Frauen verströmen dagegen Kopulin, das Männer auf sie aufmerksam werden lässt.

7. Testosteron steigert die Anziehungskraft von Männern:
Insbesondere während den fruchtbaren Tagen reagiert eine Frau auf gut gebaute Alpha-Männchen mit kantigen Gesichtszügen besonders. Diese versprechen nämlich gute Chancen auf einen gesunden Nachwuchs. Laut Studien haben Frauen mit solchen »symmetrisch« gebauten Männern sogar mehr Orgasmen.

8. Wie der Vater, so der Partner?
Eine Studie der Universität Breslau belegt, dass Frauen mit einer engen Bindung zum Vater einen Mann suchen, der ihm ähnelt – vom Aussehen und vom Charakter her. Hatten die Frauen jedoch ein schlechtes Verhältnis zum Vater, so haben Männer, die ihm äusserlich oder charakterlich ähneln, wenig Chancen.

9. Lachen ist die Sprache der Sympathie:
Es gibt gleich mehrere Studien, welche aufzeigen, dass Frauen witzige Männer mögen und Männer Frauen mögen, die über ihre Witze lachen.

10. Worauf der Blick als Erstes fällt:
Eine Studie von der Partnervermittlung ElitePartner besagt, dass sich Männer als Erstes auf die Figur und den Körper einer Frau achten. Bei Frauen fällt der Blick zuerst auf die Hände.