ist der Reverse Convertible auf Swiss Re von BCV.
Hinter verschlossenen Türen läuft wohl die wohl brisanteste Kommandoübung des Schweizer Bankwesens im Jahre 2009 ab: Der brasilianische Bankengigant Banco Itau bereitet die Gründung einer Schweizer Niederlassung vor. Die Marktkapitalisierung beträgt rund das Doppelte der UBS und sprengt locker die 100-Milliarden-Franken-Grenze.

Die eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) ist offiziell noch nicht im Bild, doch wurden schon Vorverträge mit Schweizer Finanzcracks abgeschlossen. Rund 106 000 Angestellte (zum Vergleich: Die UBS hat noch 70 000 Angestellte, Tendenz sinkend) sind für die Sambatänzer tätig. Auch die Schweizer Niederlassung von Bank of China vermeldet weiterhin im Monatstakt die Anstellung von weiteren Topshots.

Unglaublich, aber wahr soll die Saga eines ehemaligen Schweizer Freistosskönigs sein, der sich den Transfer in das Heimatland seiner umtriebigen Mutter mit einem Handgeld in einer Höhe versüssen liess, das sich – in Millionen ausgedrückt – fast nicht an beiden Händen abzählen liesse. Leider konnte sein ebenfalls aktuell in der Schweiz fussballspielender Bruder nie in seine Dimensionen vorstossen. Sein angehäufter Obolus, der locker die zweistellige Millionengrenze erreicht hat, wird von einer Bank verwaltet, die in den letzten Jahren nicht mehr aus den Schlagzeilen kommt. Raten Sie mal . . .

Auch der Transfer des neuen Basler Wunderstürmers Alex Frei gerät ins neue Licht: Bei einer erfolgreichen Fussball-WM im nächsten Jahr in Südafrika wäre der FC Basel nicht abgeneigt, einen Verkauf durchzuführen und einen netten Transfergewinn zu erzielen. Damit ist ein für allemal widerlegt, dass es die Fussballer nur in den Beinen haben – sie haben es auch im Kopf. Notabene: Das Handgeld inklusive Beraterspesen in Sachen Alex F. kitzelte knapp die Millionengrenze.

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