Für ihre Modeljobs jettet Ronja Furrer um die ganze Welt, nun wird sie sesshaft – in New York. «Eigentlich bin ich ein Landei», scherzt Ronja Furrer. «Ich liebe die Natur und Bodenständiges – ein glamouröses Schickimicki-Leben ist nicht mein Ding.» Sieht man die attraktive Brünette top gestylt auf Fotos in renommierten Hochglanz-Magazinen, ist dies kaum zu glauben. Zudem jettet Furrer zwischen Paris, London und New York hin und her und defiliert über die Laufstege der Modemetropolen.

Von ihrer Heimatstadt Solothurn aus, sei dies kaum mehr zu bewältigen, daher wohnt Ronja Furrer, die teilweise bis zu mehreren tausend Franken Tagesgage kassiert, seit kurzem fix in New York. «Diese Stadt überrascht mich immer wieder, es gibt täglich Neues zu entdecken», schwärmt das Model. «Zudem bietet der Central Park sehr viel Grünfläche – das brauche ich, dort kann ich mich jeweils so richtig entspannen.»

Ende Mai zügelt Ronja Furrer mit einer Model-Freundin und einem Kollegen weg von Brooklyn in eine grosse Wohnung ins Trendviertel Soho. «Wir hatten grosses Glück, denn es ist sehr schwierig, in New York eine günstige und vor allem schöne Wohnung zu finden.» Gemütliches Wohnen sei ihr sehr wichtig, sie müsse sich in ihren eigenen Wänden wohl fühlen.

Ronja Furrer vermisst Familie und Freunde oft – und vor allem auch ihr Pferd Cassandra. Seit nun mehr als zwölf Jahren reitet sie regelmässig. Dabei kann sie neue Energie tanken und die Seele baumeln lassen. In New York habe sie noch keine Möglichkeit gefunden, um ihrem Hobby nachgehen zu können. «Oft hätte ich halt meine Liebsten gerne bei mir. Ich sehe so viele tolle und schöne Orte auf dieser Welt – leider aber immer alleine. Manchmal macht mich das traurig, weil ich die vielen Eindrücke und Erlebnisse gerne mit jemandem teilen würde.» Zum Glück gäbe es Skype, «dadurch können wir wenigstens sehr viel reden und uns sehen».

Eine grosse Liebe, mit der sie all die schönen Momente teilen könnte, hat Ronja Furrer noch nicht. «Ich bin Single und nicht aktiv auf der Suche. Wenn es klick macht, ist das wunderbar, ich lasse es einfach auch mich zukommen.»

Die Ansprüche an ihren Zukünftigen sind bescheiden: «Er muss mich einfach so akzeptieren, wie ich bin», sagt Furrer. «Ehrlichkeit und Treue sind mir sehr wichtig – und mein Traummann muss mich zum Lachen bringen können.» Familie sei für sie das Wichtigste und daher will Ronja eines Tages auch eigene Kinder, «am liebsten mindestens drei».

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