Seit knapp drei Monaten gehen Francine Jordi (34) und Florian Ast (36) nicht nur beruflich, sondern auch privat gemeinsame Wege. Sie teilen sich Tisch und Bett – mit einem Föhn: «Florian hat einen totalen Föhn-Tick», verrät eine Kollegin des Sängers. Immer und überall habe er einen Föhn dabei. «Er nimmt das Gerät sogar mit ins Bett und bläst sich manchmal vor dem Einschlafen warme Luft ins Gesicht.»

Ast verheimlichte seine Objekt-Leidenschaft nie, outete sich sogar vor fünf Jahren öffentlich: «Ich kann keinem Föhn widerstehen. Ich mag warme Luft und den Ton dieser tollen Erfindung», so der Chart-Stürmer im Interview mit der «Glückspost» auf die Frage, was seine Schwächen seien. «Das ist nicht ganz umweltfreundlich. Dafür fahre ich aber keinen Geländewagen.» Ast gestand: «Ich bin föhnsüchtig. Ich mags, wenn mir warme Luft entgegenströmt. Das gibt mir ein Gefühl der Geborgenheit.»

Eine tiefe Geborgenheit, die ihm all seine Ex-Partnerinnen anscheinend wohl nie geben konnten – und wohl auch seine jetzige neue Liebe Francine Jordi nicht: Denn egal, ob vor einem wichtigen Auftritt, auf Reisen oder ganz einfach nur zu Hause vor dem Fernseher, Ast kann nicht sein ohne seinen Föhn. Ein elektrischer Haartrockner steht gemäss Aussagen der Kollegin immer griffbereit, «um sich jederzeit Luft ins Gesicht blasen zu können». Auf telefonische Anfrage beim Management des Hit-Sängers wollte man keine Stellung zum Thema nehmen. Auch nicht, wie Freundin Francine Jordi zur speziellen Vorliebe steht und wie er heute mit dem Spleen umgeht.

Aber Föhn-Abhängigkeit hin oder her, der Berner Rocksänger und die Berner Strahlefrau harmonieren perfekt zusammen. Seit zehn Jahren kennen sie sich schon. 2002 sangen sie den Riesenhit «Träne» – die Ballade ist noch heute das meistverkaufte Mundart-Duett. Bei so viel Liebe und Erfolg scheint es Francine Jordi wohl auch nichts auszumachen, wenn sie ihren Liebsten ab und zu mit einem Föhn teilen muss.

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